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Datum Diskussionsverlauf

Berechnung der Miteingentumsanteile

30.04.2008  09:20
von: Anke

Hallo!!!

Ich würde gerne eine Rechnung nachvollziehen, bei der ich leider nicht verstehe, woher sich in diesem Beispiel der Multiplikator herleitet.

Die Aufgabe:

Wohnungseigentum besteht aus einer Ges.A von 800qm Wfl verteilt auf 7 Einzelwohnungen. Bezogen auf 1/1000 ergibt sich ein Multiplikator von 1,25???

Es ist sicherlich ganz einfach aber ich komme nicht auf die Zahl 1,25!!!

Können sie mir helfen? danke schön

30.04.2008  09:31
von: Immobilienfuchs

Hallo Anke,

herzlich willkommen im Forum.

1000 : 800 ergibt 1,25

Das bedeutet, es entfällt pro m² ein Miteigentumsanteil, der mit 1,25 Tausendstel berechnet wird.

Ist eine Wohnung zum Beispiel 70 m² groß, ergibt das einen Miteigentumsanteil von 87,5 von 1000.

Entstehen nun irgendwie Kosten von EUR 360,00 (für die gesamte Gemeinschaft) die nach Miteigentumsanteilen umgelegt werden, wäre der Kostenanteil für diese Wohnung EUR 31,50 (360 : 1000 x 87,5). Also eine einfacher Verteilerrechnung.

Grüße von Immobilienfuchs

30.04.2008  09:54
von:

Natürlich...logisch...vielen Dank für die schnelle Antwort, jetzt ist meine "Denk-Blockade" endlich weg!!!

schönen Tag

29.03.2011  12:18
von: Heinrich Berger

Hallo

mich würde interessieren wie Teileigentum,also nicht zu Wohnzwecken dienende Räume wie unbeheizte Kellerräume normale Kellerabstellräume, Speicherräume im DG, aber auch Garagenstellplätze und offene KFZ-Stellpätze in der Tausendstelberechnung behandelt werden.

Werden sie gar nicht, mit den errechneten Tausendsteln oder auch nur mit einem symbolischen 1/1.000 berücksichtigt?

Denn wenn unbeheizte Keller anders behandelt werden, müssten dann nicht auch unbeheizte Balkone anders behandelt werden?

Grüße von Heinrich

25.08.2013  19:24
von:

Hallo,

mein Hobbyraum hat 56qm Wohnfläche. Wieviel sind das in 1/1.000 umgerechnet?

Vielen Dank.

Schönen Abend.

09.04.2014  14:55
von: ingeborg weimar

hallo, wie berechnet sich ein lagerraum/wekstatt, der wie ein hobbyraum ist. also mit mauern umgeben. ein miteigentümer wohnt in einem nebengebäude hat aber diesen raum von 20,5 qm

im haupthaus. er will für künftige reparaturen vom haus nicht aufkommen. in der teilungserklärung wurde das nicht geregelt.

vielen dank

ingeborg weimar

09.04.2014  15:08
von: vivien

Der Hobbyraum hat 56m² und wie viel m² hat das Haus oder die Häuser zusammen? MEA/ Gesamt m² * Wohnung / Raum m² = also 1000/ Gesamt m² * 56 =

23.04.2014  10:00
von: Renate Hering

Hallo ich habe mal eine Frage.

Bei uns soll die Heizung erneuert werden. Die Kosten werden aus dem Rücklagekonto gezahlt. Muss ich damit rechnen dass ich eine Sonderumlage zahlen muss, weil ich nur eine kleine ETW habe, während die meisten Eigentümer eine größere ETW haben?

Danke und freundliche Grüße

R.Hering

21.07.2014  14:26
von: Fjahl Schneider

Hallo in die Runde!

Mein Bauträger behauptet, er können die MEA FREI festlegen. Also ohne die Berechnung Gesamtwohnfläche/SummeMEA*Wohnfläche.

Hat er da ggf. recht? Wenn ja, woher leitet er dieses Recht ab?

Weiter behauptet er, dass für jede Garage, egal wie gross sie ist, nur 1/10.000 in Ansatz zu kommen braucht.

M. E. ist das ein programmierte Ungerechtigkeit gegenüber Wohnungseingentümern im Haus, die über keine Garage verfügen, weil automatisch deren MEA zu Lasten der Eigentümer mit Garage zu gross ausfällt.

Danke für die Rückäußerung und viele Grüße

05.07.2015  11:18
von: Annekatrin

Hallo in die Runde der Experten!

Nach Erwerb einer ETW in einer Wohnanlage stellte ich fest, dass ein angegebener Raum (Abstellraum 1,14 m2) gar nicht in meiner Wohnung enthalten ist.Da die Wohnung(91,05 m2 incl. diese Abstellraumes) nach dem Kauf noch ca. 6 Monate vermietet war, ist o.g. Fakt erst nach dem Auszug bzw. bei der Neurenovierung aufgefallen. Der Makler zuckt mit den Schultern und verweist auf den Eigentümer.Habe schon mal recheriert, bin aber nicht entscheidend weitergekommen.

Meine Fragen lauten:1.Kann man bei derartig geringer Prozentzahl der Abweichung von der tatsächlichen Wohnungsgröße hier auf eine Mangel plädieren?2.Wirkt sich die reduzierte Mietfläche auch auf die Teilungserklärung aus?Immerhin wird man ja dann mit umlage-und nicht umlagefähigen Kosten belastet, die nicht der tatsächlichen Wohnungsgröße entsprechen.Vor dem Verkauf war es dem bisherigen Eigentümer bzw. der Hausverwaltung nie aufgefallen, dass es hier Abweichungen gab.

Bitte um Aufklärung.

19.02.2016  09:50
von: Sebastian
Zeißler

@ Renate Hering:

Je nachdem was beschlossen wird. Jeder Eigentümer zahlt gemäß seinem Miteigentumsanteilen in die Rücklage ein, sofern die Heizung aus der Rücklage finanziert wird, tragen Sie auch anteilig Kosten daran. Wenn die Rücklage für die Maßnahme per Sonderumlage aufgefüllt wird (was je nach Stand der Rücklage dringend zu empfehlen ist), müssen Sie anteilig Ihrer Miteigentumsanteile auch die Sonderumlage zahlen.

@ Fjahl Schneider:

Der Bauträger kann die Miteigentumsanteile vorab frei festlegen. Es darf hierbei jedoch zu keiner groben Missverteilung kommen, was rechtlich geprüft werden kann.

Die Wohnfläche an der Gesamtfläche ist nur ein Teil der Einfluss auf die Miteigentumsanteile hat.

Sondernutzungsrechte an Garagen (wenn diese kein eigenes Grundbuchblatt haben), die Lage (West/Süd/Nord/Ost), Zugang zum Garten und auch das Geschoss können ebenfalls mit einbezogen werden.

Bei einem Hochhaus zum Beispiel nutzen die Bewohner im 15. Stockwerk den Aufzug um einiges intensiver als Bewohner des Erdgeschosses, also können auch mehr Miteigentumsanteile auf sie gelegt werden (und somit auch mehr Kosten).

1/10.000 MEA mehr für Garage ist aber legitim.

@ Annekatrin:

Der Eigentumswohnung sind gemäß Teilungserklärung Miteigentumsanteile zugeordnet. Teilweise werden nachdem geteilt wurde noch Änderungen vorgenommen, welche aber keinen Einfluss an die bereits gebildeten Miteigentumsanteile haben. Diese bleiben gemäß Teilungserklärung bestehen.

Was aber geht, ist beim Käufer, bzw. eher noch beim Makler eine Entschädigung zu verlangen, da etwas verkauft wurde, was nicht da ist. Hierbei kommt es aber wieder darauf an, ob 1,14 m² maßgeblich sind.

04.04.2016  09:37
von:

Hallo,

Habe eine Frage

Wir wohnen en in einem 3 Fam. Haus und unser Nachbar hat den Wohnraum mit einem Anbau vergrößert.

Ändert sich nun die Aufteilung der Miteigentumsanteile?

03.06.2016  10:21
von: RB

Nein, weil er die m² seiner eigenen Wohnfläche vergrößert hat. Gegebenenfalls muss er sich mehr am Gemeinschaftseigentum beteiligen.

29.06.2016  06:02
von: ht74GMgb

Why do people have to be so mean and negative? If you don#;8217&t like her, then why are you reading an article about her? Any of you ever take a picture that was not as flattering as you would like?

12.09.2016  21:26
von: Wudu

Ein Miteigentümer möchte die Miteigentumsanteile nach der Höhe der Verkaufspreise festlegen.

Da die Dachgeschosswohnungen teurer verkauft werden, sollen die Miteigentumsanteile deshalb

für die DG-Wohnungen höher sein.

Ist dies rechtlich zulässig ??

Ich freue mich auf Antworten aus dem Forum.

04.11.2016  13:06
von: Philip

Hallo,

ich besitze eine Wohnung in einem 5 Parteien Haus bei dem die Wohnflächen komplett unterschiedlich sind, sprich 90,34; 79,81; 75,23; und zwei mal 69,24;. In der Teilungserklärung stehen diese 5 Wohnungen zu je einem Mieteigentumsanteil von 196/1000 zusätzlich ist ein 6ter Garagenplatz gewesen zu 20/1000

nun ist es so das ich eine der Kleineren Wohnungen habe aber bei den Nebenkosten anteilig der Eigentumsanteile zu viel bezahle ist das rechtens so? Habe ich eine Recht darauf diese Eigentumsanteile korrigieren zu lassen? Mir geht es hier nicht um Eigentumswert sondern um meine dauerhaften Belastungen auch hinsichtlich einer Vermietung, die frage, den dieser kann sich ja eventuell auch dagegen währen!?

Um eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar

MFG Philip

27.12.2016  22:14
von: Walter S

Ich bin Miteigentümer in einem wohnhaus mit 9 Wohneinheiten.

Die Wohnung mit 49 m² befindet sich im Dachgeschoß. Ich möchte, die Dachschräge entfernen und dafür eine Dachgabe / Erker heraus

bauen. Die m²-Zahl erweitert sich dadurch um 6 m².

Die Miteigentümer wollen nicht zustimmen, da sie der Meinung sind, das sich dadurch die Eigentümeranteile für jeden verändert.

Meine Frage: Stimmt das oder hat das auf die Miteigentümeranteile

keine Auswirkung.

Wer kann mir da Auskunft geben.

20.01.2017  10:55
von: Mo

Auf meiner NK-Abrechnung wird einmal mit gesamt 10.000stel und zwischendrin mit gesamt 3.029 und 7.018 abgerechnet.

Meine Fragen 1. warum und 2. wie rechnet man das, wenn nicht volle Tausendstel?

Tausend Dank für eine Antwort !

22.02.2017  19:50
von:

Hallo :)

Ich hoffe ich schreibe meine frage in den richtigen Beitrag.

Ich möchte eine wohnung also ein Teil einer Ferienwohnung kaufen diese hat 10 wohnungen.

Was mich stutzig macht ist diese Aussage :

Hinweis: Eigentum wird erworben an einem Mietwohnanteil (13.06.-13.07. jedes Jahr) nach dem "Oberstdorfer Modell" (Teileigentum), nicht am ganzen Appartment. D.h. die Wohnung gehört anteilig zehn anderen Miteigentümern. Der Eigentumsübergang wird notariell eingetragen (Grundbuch).

Was genau ist damit gemeint ?

Bitte helft mir weiter

02.12.2017  21:17
von: Thomas

Hallo, auch ich hätte kurz eine Frage: Ich besitze 314/1000 am gesamten Objekt. Eine Rechnung über 250 Euro soll in Miteigentumsanteile umgerechnet werden. Wie hoch ist mein Anteil und wie erfolgt die Umrechnung?. Ist jemand da, der mir das sagen kann? Ich wäre sehr dankbar.

17.04.2019  12:17
von: Dieter Lutz

Hallo ,

wir schwerbehindert -Pflegegrad 5 im kleinen Haus (WEG) haben Angst

ausziehen zu müssen , da wir uns das große Mehrfamilienhaus wegen

der vielen Sonderumlagen - wie jetzt 2.270 ,- (unsere gemeinsame

Rente 1.500,-- ) nicht mehr leisten können und ausziehen müssen .

Wir zahlen für Sanierungen , Balkonabriss und Neubau , Treppenhausreinigung , ob wohl wir davon keinerlei Nutzen haben .

Unser Haus hat in der Zeit seit 2001 für die Gemeinschaft kaum Kosten verursacht .

Wie sind solche Ungerechtigkeiten bei so unterschiedlichen Kosten

möglich , denn wir zahlen mit unseren 98 qm Wohnfläche in unserem

Haus - für das Nachbarhaus den größten Kostenanteil .

Wir sind verzweifelt , da unser Guthaben aus einer Erbschaft

völlig aufgebraucht ist - speziell da es wohl keinerlei Hilfe

für solche Fälle gibt .

Für eine kurze Info wären wir sehr dankbar . MfG Dieter & Susanne Lutz

16.01.2020  11:52
von: Ercan Ünal

Hallo,

Ich habe eine Gebührenrechnung für 2020 von EUR 363,78.Es sind zwie Parteien die das ausgleichen müssen.Meine Wohnung ist 75 quadratmeter.Mein mieteigentumsanteil lieget an 6177/10000.

Wie kann ich jetzt ausrechnen wieviel ich zahlen muss.

Ich wäre sehr dankbar,wenn mir jemand da aushilft.

Liebe Grüsse

Ercan Ünal

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